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Mädchen ganz stark

Einige Schülerinnen unserer Schule haben letzte Woche an einem Workshop “Starke Mädchen” teilgenommen. Die Neue Westfälische hat jetzt darüber berichtet. Hier der Artikel als pdf.

40-Juli-Starke Mädchen

Wir haben's den Politikern gezeigt!

9a und 9b auf Wissenschaftsausflug

Während unseres Besuchs des Heinz-Nixdorf-Museumsforums in Paderborn war auch “hoher” Besuch da. Der Staatssekretär Stückrath aus dem Wissenschafts-ministerium in Düsseldorf ließ sich von Robert Schmidtke und Stefan Brauer erklären, wie ein sogenanntes SpurtMobil funktioniert.

Genau wie wir hat der Staatssekretär die Paderborner Wissenschaftstage besucht, auf denen es viel zu entdecken und zu experimentieren gab. Bei einem Experimentierkurs konnten wir hautnah erleben, wie selbst steuernde Transport-systeme funktionieren und wo sie eingesetzt werden.

Alles muss raus! - Abschluss unserer 10er

Ein Bericht von Marc Ehls & Kevin Barck

Wir, Marc und Kevin, haben in diesem Jahr zum ersten Mal den Abschluss der 10. Klassen miterlebt, darum wollen wir euch etwas darüber erzählen.

Leider fiel die Abschlussparty wegen mangelnder Organisationskompetenz ins Wasser. Weil es an unglücklichen Formfehlern gescheitert ist. Wir machen das nächstes Jahr besser.

Doch der Tag vor der offiziellen Abschlussfeier lief besser. Die Abschlussschüler haben an diesem Morgen mit gefüllten Wasserflaschen und Eimern an den Bushaltestellen auf ihre Mitschülern gewartet, um sie nass zu machen. Wir persönlich fanden dies nicht besonders gut, da viele elektronische Gerätschaften dabei kaputt gehen könnten. Aber den meisten Schülern hat es viel Spaß gemacht.
In der Turnhalle mussten die Klassenlehrerinnen “Menschen-Mensch-Ärgere-dich-nicht” spielen und alle möglichen Aufgaben erfüllen. Das war für die Lehrerinnen vielleicht spannend, wir fanden es mit der Zeit etwas langweilig.



Zum ersten Mal gab es dann eine Aktion der „Buddy-Group“: Die EntlassschülerInnen wurden von den Lehrern rausgeschmissen. Vor der Schultür lag eine Weichbodenmatte, die die schlimmsten Verletzung verhinderte.

Die Reaktionen waren unterschiedlich.  Wir werden im Schülerrat darüber diskutieren, ob daraus eine Tradition werden kann.
Die eigentliche Entlassung am nächsten Tag bestand aus einem Gottesdienst und einem offiziellen Abschlussteil mit Zeugnisübergabe. In dem Gottesdienst ging es um Schlüssel, die verschlossene Türen wieder öffnen sollten. Wir fanden das ganz cool, aber in der Aula wurde es immer heißer.

Im offiziellen Teil gab es aus den unteren Klassen musikalische Beiträge. Beim Publikum kamen wir gut an.
Verbesserungsvorschlag für die Zeugnisübergabe im nächsten Jahr: Wir würden gerne unser Abschlusszeugnis von unserem Klassenlehrer persönlich überreicht bekommen.
Nach zweieinhalb Stunden war die Abschlussfeier dann zu Ende.
Der Höhepunkt der Feier war der Auftritt der beiden 10er-Klassen, sie sangen ein umgedichtetes Lied, indem sie unter anderem die Charaktereigenschaften der Lehrer präsentierten.

Am Ende waren alle durchgeschwitzt, aber es hätte noch schlimmer kommen können; denn es hätte noch länger gedauert, wenn nicht eine Musikantengruppe im Programm vergessen worden wäre.

Manchen Schülern hat man angesehen, dass ihnen der Abschied echt schwer fiel. Und auch den Lehren.

8a - grenzenloses soziales Engagement

Platz 3 beim Elefanten-Song-Contest!

Was für ein Erfolg! Die Klasse 6b hat bei dem Wettbewerb “Elefanten-Song-Contest” den 3. Platz erreicht. Mit dem Lied “Elefantenrüsseltrötsolo” hat sie die hochkarätige Jury überzeugt. Wenn du mehr über den Wettbewerb erfahren willst, dann klick hier.

Elefantenrüsseltrötsolo

Die 6er auf Safari in Stukenbrock

Ein Bericht von Laura Wiemers (6b)

Es war die beste Klassenfahrt, die wir je gemacht haben. Alle hatten gute Laune!

Als wir angekommen sind, haben wir kurz gewartet, und dann wurde der Bus durch zwei Schranken geführt. Und schon waren wir im Löwengehege! Die faulen Löwen lagen auf Steinen oder Holzgerüsten und haben geguckt ohne sich viel zu bewegen. Sie haben sich gar nicht um einen gekümmert und haben ab und zu die Straßenseite gewechselt. Viele Löwen lagen auch entlang der Straße. Keiner wäre gern ausgestiegen; durfte man auch nicht!

Als wir dann auf der Straße immer wieder durch ein Schiebetor in ein weiteres Löwengehege fuhren, hatten wir es mit etwas lebendigeren Löwen zu tun. Sonst war alles gleich. Niedliche Kaninchen hoppelten über den Rasen. Warum Kaninchen wohl im Löwengehege waren? Nun führte uns der Weg durch das Tigergehege. Ein Tiger lief neben unserem Bus her, aber das wurde ihm wahrscheinlich irgendwann zu blöd oder er hatte keine Puste mehr. Aber tzrotzdem war er richtig schnell. Als wir dann aus dem Tigergehege gefahren sind, waren wir in einem riesigen Gehege, wo Antilopen, Büffel, Alpakas und Sträuße  lebten … leider waren die Giraffen noch nicht draußen, weil es zu kalt war. Also, bei schönem Wetter hinfahren, dann sind mehr Tiere da.

Anschließend fuhren wir neben dem Elefantengehege vorbei, das vergleichsweise richtig klein war. Von hier aus konnte man schon die Achterbahn sehen! Als der Bus gehalten hatte und die Türen aufgegangen waren, stürzten wir uns sofort aus dem Bus. Allerdings durften wir noch nicht zu den Fahrgeschäften, weil wir noch eine kurze Führung mitmachen sollten. Die war auch eigentlich ganz interessant.

Und dann geht der Spaß erst richtig los! Zuerst sind wir fast alle auf eine große Plattform gegangen, die sich schnell gedreht hat. Danach sind viele in so ein Krokodilkarussell gegangen, in dem Wasser war. Danach sind wir alle in unseren Gruppen weitergezogen. In den Gruppen konnten wir wir dann in alle Fahrgeschäfte für Kinder über 8 Jahre. Am besten hat mir die Wasserbahn und die Achterbahn gefallen.

Irgendwann mussten wir dann zum Treffpunkt bei einem Löwengehege, wo gereade vier weiße Löwinnen und ein weißer Löwe draußen waren. Außerdem schaute  eine “Löwinlöwe” aus dem Gitter. Sie sah aus wie ein normaler Löwe, der etwas kleinwüchsig und braun war. Sie hatte allerdings eine prächtige Mähne, war aber eine Löwin. Etwas später kamen immer mehr zum Treffpunkt, aber nicht alle. Totzdem durften wir dann schon gehen, weil wir sonst so lange hätten warten müssen.

Im Verlauf des Tages trafen wir uns dann an der Marienkäferbahn. Fast alle aus der 6a und der 6b sind mit der Bahn erst eine Runde und dann noch eine Runde gefahren … denn wir haben uns immer gemeldet und abgestimmt, wer noch fahren will. Und da alle immer wieder fahren wollten und niemand sonst da war, sind wir ganz oft damit gefahren. Irgendwann hatten wir dann Hunger und sind zu einer Pommesbude gegangen und haben Pommes bestellt. Während wir auf die Pommes gewartet haben, sind wir auf einer langen Teppichrutsche gefahren.

Als wir unsere Pommes bekommen und unsere Gratisportion verschenkt hatten, haben wir wir ein Wettrennen auf der Teppichrutsche veranstaltet. Das machte richtig Spaß! Danach sind wir dann zum Giraffentower gegangen, und einige von uns sind auch damit gefahren. Wir waren noch auf unzähligen weiteren Fahrgeschäften, aber leider war der Tag viel zu kurz!

Das Fairmobil war da!

 Die Fünftklässler nahmen mit Begeisterung am Angebot des “Fair-Mobils” teil.  

Wer weitere Infos möchte, kann sich den Zeitungsartikel des Westfalen-Blattes vom 19.05.2010 ansehen.

Artikel_Fairmobil